Königs Wusterhausen in Zahlen
Die einwohnerstärkste Stadt des Verbunds bringt auch weitreichende logistische Kapazitäten und etablierte Bildungsstandorte in die Dahmestadt ein. Die folgenden Kennzahlen zeigen, wie die Königs Wusterhausen durch gezielte Flächenentwicklung und moderne Infrastruktur den gemeinsamen Wirtschaftsraum stärkt:
Abwechslungsreicher Lebensraum
Königs Wusterhausen ist nicht nur ein klassischer Industriestandort. Idyllisch gelegen inmitten von ausgedehnten Wald- und Wasserlandschaften, bietet die Stadt eine einzigartige Kombination aus Wirtschaft und hoher Attraktivität als Wohnort. Eine hervorragende soziale Infrastruktur, kurze Wege in die Hauptstadt und ein stabiles Umfeld für Innovationen machen die Stadt für Fachkräfte, Familien und Unternehmen gleichermaßen interessant.
Logistik und Technologie: Flächen für die Industrie von morgen
Eine hervorragende Infrastruktur ist der zentrale Standortvorteil von Königs Wusterhausen. Auf dem historischen Funkerberg entsteht ein 130 Hektar großer, moderner Technologiepark, in dem sich bereits 14 innovative Unternehmen aus den Bereichen Hightech, Medizintechnik und Elektromobilität etabliert haben. Parallel dazu fungiert der Hafen Königs Wusterhausen als logistisches Herzstück und ist der größte Binnenhafen der Region. Mit 30 ansässigen Unternehmen, einer voll trimodalen Infrastruktur und dem neuen Ladegleis („Tor zur Lausitz“) wird der Güterumschlag strategisch ausgebaut. Auf dem insgesamt 65.000 qm großen Gelände befindet sich bereits ein weiteres Containerterminal in der Umsetzung.


Ausgezeichnete Bildungslandschaft und moderner Wohnraum
Dem kontinuierlichen Zuzug und der Schaffung neuer Arbeitsplätze begegnet Königs Wusterhausen mit einer vorausschauenden Stadtplanung. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft erschließt gemeinsam mit privaten Investoren kontinuierlich neue, hochwertige Wohngebiete. Parallel dazu investiert die Stadt konsequent in ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsnetzwerk. Königs Wusterhausen deckt lückenlos alle Schultypen ab und beheimatet mit der „Marie- und Hermann-Schmidt-Schule“ eine in Brandenburg einzigartige Oberschule für Blinde und Sehbehinderte. Zudem unterstreicht der moderne Campus des Aus- und Fortbildungszentrums für Justiz- und Finanzbeamte den Stellenwert der Stadt als angesehener Hochschulstandort.

